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18 | 12 | 2018
Stoppt den Waffenhandel! beim Katholikentag in Mannheim PDF Drucken
Sonntag, den 20. Mai 2012 um 14:47 Uhr

Waffenhandelstopp! fordern Friedensaktive von Kanzlerin Merkel bei ihrem Besuch des Katholikentags in Mannheim am 18.5.12Friedensaktive konfrontieren Kanzlerin Merkel beim Katholikentag in Mannheim mit dem Rüstungsexportverbot

Als Angela Merkel am 18. Mai 2012 in Mannheim am Rosengarten eintraf, hatten sich viele eingefunden, um die Kanzlerin zu begrüßen. Nicht zu übersehen waren dabei die DemonstrantInnen mit den Leopard-Panzer-Attrappen auf denen die Forderung "Legt den Leo an die Kette" stand. Wer sich angesichts dieser Forderung nicht an die von der Bundesregierung genehmigte skandalöse Lieferung von bis zu 270 Leopard-Panzern nach Saudi-Arabien erinnerte, verstand die Botschaft spätestens dann, als die Demonstranten immer wieder "Stoppt den Waffenhandel" riefen.

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Friedensplenum beim Straßenfest gegen Fremdenfeindlichkeit PDF Drucken
Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 21:10 Uhr

Friedensplenum beim Straßenfest gegen FremdenfeindlichkeitWerbung für die atomwaffenfrei.jetzt-Kampagne

Häufige Regenschauern und kühle Temperaturen wirkten nicht gerade verlockend und dennoch zog das durchaus legendäre Fest in der Max-Joseph-Straße wieder viele Menschen an. So konnten wir mit unserem Infostand viele Flugschriften verteilen und damit auf die Kampagne atomwaffenfrei.jetzt hinweisen. Wir haben uns darauf konzentriert, das Faltblatt über die dreiteilige Fahrradtour für atomare Abrüstung und den Abzug von Atomwaffen -  „Global Zero Now“ – zu verbreiten, denn am 21. (Ankunft von Heidelberg) und am 22. Mai (Abfahrt) ist auch Mannheim eine Tour-Station. Die Postkarte „Atomwaffen abrüsten statt modernisieren“ war dabei eine sinnvolle Ergänzung und es ist zu hoffen, dass die vielen Karte tatsächlich an den Vertreter Deutschlands bei der NATO geschickt werden mit der Forderung sich beim NATO-Gipfel für den Abzug der A-Bomben aus Büchel einzusetzen. Mehr zur Radtour

100 Unterschriften für Rüstungsexportverbot

Die neuen großflächigen Stelltafeln des Friedensplenums fanden (wie bereits bei der DGB-Mai-Kundgebung) starke Beachtung. Aufmerksam wurde gelesen, welche Firmen beim Leopard-Panzer beteiligt sind und mit welchen Militär-Versionen ihrer LKW die Daimler AG Geld verdient und dass sie Beteiligungen an EADS und MTU/Tognum hält. Auch die Stelltafel über die Kampagne Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! und aufbereitete Daten über Rüstungsempfänger und –lieferanten fanden Interesse. Das erleichterte es, die BesucherInnen um ihre Unterschrift für ein Waffenexportverbot zu bitten. Mit Erfolg: denn es kamen wieder fast 100 Unterschriften hinzu.

 
1. Mai 2012 in Mannheim PDF Drucken
Dienstag, den 01. Mai 2012 um 20:21 Uhr

Friedensplenum Mannheim bei der DGB-Maikundgebung am 1. Mai 2012 auf dem MarktplatzEngagement für ein Rüstungsexportverbot und gegen NPD-Propaganda

Friedensplenum sammelt 260 Unterschriften bei der DGB-Maikundgebung

Dass das Friedensplenum am Tag der Arbeit bei der Maikundgebung der Gewerkschaften mit einem Infostand vertreten ist, hat schon Tradition. Neu war hingegen, dass DGB-Regionssekretärin Miriam Walkowiak das Friedensplenum extra begrüßte. Mehr noch: Sie bat die rund 5.000 Versammelten, das Friedensplenum beim Unterschriftensammeln für ein Rüstungsexportverbot zu unterstützen.

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Ostermarsch-Kundgebung am 7. April 2012 in Mannheim PDF Drucken
Montag, den 09. April 2012 um 12:36 Uhr

Thomas Trüper spricht beim Ostermarsch in Mannheim am 7.4.2012

Ostermarsch-Kundgebung in Mannheim 2012

Trotz sehr niedriger Temperaturen waren am Karsamstag, dem 7. April rund 100 Personen darunter Stefan Rebmann, SPD-Bundestagsabgeordneter, und Wolfgang Raufelder, Landtagsabgeordneter der Grünen, zur Ostermarsch-Kundgebung des Friedensplenums Mannheim gekommen.

Eine Mutter mit einem Baby auf dem Arm - in Form einer Großpuppe - und eine Gewehrattrappe lenkten die Blicke der Vorübergehenden auf sich. Diese Installation sollte verdeutlichen, dass aufgrund des jahrelangen Exports von Gewehren des schwäbischen Rüstungsunternehmens Heckler & Koch inzwischen über eine Million Menschen getötet wurden. Die G36-Gewehre von H&K sind ein Exportschlager und werden mit Genehmigung der Bundesregierung auch in Krisenregionen exportiert oder in Länder, die Menschenrechte dramatisch verletzen oder Waffen kaufen, statt die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern.

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Waffenexporte ins südliche Afrika PDF Drucken
Dienstag, den 27. Dezember 2011 um 15:53 Uhr


Emanuel Matondo

Waffenexporte ins südliche Afrika:
Ein Geschäft mit dem Tod

Am 5. März 2012 berichtete der angolanische Journalist und Kriegsdienstverweigerer Emanuel Matondo im Haus der Jugend in Mannheim über deutsche Rüstungsexporte ins südliche Afrika.

Eingeladen hatten zu dieser Veranstaltung im Rahmen der so genannten Zeugenreisen der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! neben dem Mannheimer Friedensplenum u. a. auch der BDKJ, die DFG-VK und die GEW.

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Erfolgreicher Auftritt beim Neujahrsempfang PDF Drucken
Samstag, den 07. Januar 2012 um 09:09 Uhr

Mannheims OB Dr. Peter Kurz unterstützt Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! mit Unterschrift

Friedensplenum Mannheim sammelt beim Neujahrsempfang der Stadt Mannheim weitere 100 Unterschriften

Wie seit vielen Jahren hat die Stadt Mannheim auch 2012 ihre Bürgerinnen und Bürger zu einem Neujahrsempfang am Dreikönigstag am 6. Januar in den Rosengarten eingeladen. Dieses Ereignis nutzen zahlreiche Vereine und Initiative sowie Unternehm aus Sport, Kultur, Politik und Wirtschaft um sich mit ihren Anliegen zu präsentieren, darunter auch das Friedensplenum Mannheim und die DFG-VK Mannheim.

Friedensplenum und DFG-VK machten bei dieser Gelegenheit die Kampagne Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! bekannt und sammelten Unterschriften für ein Verbot von Rüstungsexporten. Die vom Friedensplenum bei anderen Gelegenheiten gesammelten Unterschriften konntn so um 100 Unterschriften erhöht werden. Mit rund 300 verteilten Faltblättern und anderen Materialien sowie einer Laptop-Präsentation konnten wieder mehr Menschen über die Folgen des Waffenhandels informiert werden.

Weil das Mercedes-Benz-Werk in Mannheim ein wichtiger Standort der Daimler AG ist, wurden auch die Rüstungsaktivitäten und -beteiligungen des Konzerns mit zwei Plakaten in den Blick gerückt.

Außerdem wurde auf die am Montag, 5. März um 19 Uhr im Haus der Jugend in Mannheim in C 2, 16-18 stattfindende Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Emanuel Matondo über deutsche Rüstungsexporte ins südliche Afrika hingewiesen.

 
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