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21 | 01 | 2018
Heckler & Koch: illegalle Waffenexporte nach Mexiko PDF Drucken
Montag, den 13. Dezember 2010 um 20:24 Uhr

Friedensaktivist stellt Strafanzeige gegen Deutschlands tödlichstes Unternehmen: Heckler & Koch

Jürgen Grässlin ist in führender Funktion in der DFG-VK, dem RüstungsInformationsBüro in Freiburg und dem Deutschen Aktionsnetz Kleinwaffen Stoppen, DAKS,  engagiert. Zusammen mit zahlreichen Mitstreitern aus diesen und anderen Organisationen sammelt JG seit Jahrzehnten Informationen über deutsche Rüstungsunternehmen und deren Rüstungproduktion und Rüstungsexporte und engagiert sich dafür, die Rüstungsindustrie umzustellen und den Waffenhandel zu verbieten. Auch aufgrund von Insider-Informationen hat JG Strafanzeige gegen HK gestellt, weil der oberschwäbische Rüstungskonzern illegal Gewehre des Typs "G 36" auch in die mexikanischen Bundesstaaten Chihuahua, Jalisco, Chiapas und Guerrero nach Mexiko geliefert hat, wo ständig schwere Menschenrechtsverletzungen begangen werden und wurden.
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Aktion Aufschrei: Für ein Verbot von Rüstungsexporten PDF Drucken
Dienstag, den 30. November 2010 um 18:08 Uhr

Den Tätern Namen, den Opfern Stimme geben!

Die neue Anti-Rüstungsexportkampagne Aktion Aufschrei startet im Frühjahr 2011

Deutschland ist eine führende Exportnation. Das ist reichlich bekannt, dass Deutschland weltweit aber auch der drittgrößte Exporteur von Rüstungsgütern und Kriegswaffen ist, wissen (noch) viel zu wenige. Konkret bedeutet das beispielweise, dass allein durch die so genannten Kleinwaffen des baden-württembergischen Gewehr- und Pistolenherstellers Heckler + Koch eineinhalb Millionen Menschen getötet und noch mehr verstümmelt wurden.

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"Wir waren praktisch schon tot“ - über zwei Deserteure aus Eritrea PDF Drucken
Samstag, den 27. November 2010 um 00:22 Uhr

Das Schicksal von zwei eritreischen Deserteuren thematisiert Gaby Weiland in ihrer Gedenkrede zum entmilitarisierten Volkstrauertag in Mannheim am 14. November 2010

Am heutigen Volkstrauertag stehen wir in Ermangelung eines Denkmals für die Deserteure aller Kriege beim Gräberfeld der Soldaten.

Es gibt in Mannheim – im Gegensatz zu anderen Städten - kein offizielles Denkmal für die Deserteure. Seit 2002 steht ein Deserteurs-Denkmal, auf Privatgrund, vor dem Bücherladen in der Neckarstadt-Ost. 1993 hat es der damalige Oberbürgermeister Widder abgelehnt, dieses Denkmal - gestiftet durch die Spätverweigerer Gruppe aus München - auf dem Hauptfriedhof aufzustellen.

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Zwischen Kollateralschäden und neuen Helden - Rede von Oberstleutnant a.D. Jürgen Rose PDF Drucken
Freitag, den 26. November 2010 um 23:52 Uhr

Rede von Jürgen Rose beim Entmilitarisierten Volkstrauertag
Mannheim am 14. November 2010

Als am 9. Mai 1945 nach viereinhalb Jahren des Schlachtens, Verstümmelns, Mordens, Vergasens und Krepierens endlich die Waffen in Europa schwiegen, lag zusammen mit dem Dritten Reich endlich auch der preußisch-militaristische Krieger- und Heldenkult in Trümmern. Nur noch Trauer war, wo früher Größenwahn und Heroismus strotzten. An die Stelle des verlogenen Heldengedenkens vergangener Zeiten rückte eine demokratisch geläuterte Bundesrepublik Deutschland das gemeinsame Erinnern an die Opfer beider Weltkriege und des Nationalsozialismus – den Volkstrauertag, den wir heute begehen.

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Ausspähen, aufspüren, ausschalten - Militärforschung am Fraunhofer-Institut IOSB PDF Drucken
Freitag, den 26. November 2010 um 21:21 Uhr

Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) in Karlsruhe und Ettlingen

Wie eine renommierte Forschungsinstitution zum effizienteren Töten beiträgt

Dass Karlsruhe einen mehr oder weniger erfolgreichen Fußballverein hat, wissen viele und dass Karlsruhe zuweilen die Residenz des Rechts genannt wird, ist auch etlichen bekannt. Dass die badische BeamtInnenstadt außerdem über eine Universität mit Exzellenzimage verfügt, ist schon weniger bekannt und nur einer verschwindenden Zahl von Wissbegierigen dürfte bewusst sein, dass in der „Fächerstadt“ (und im benachbarten Ettlingen) das „größte europäische Forschungsinstitut im Bereich Bildgewinnung, -verarbeitung und –auswertung“[1] angesiedelt ist und sich auch mit militärischer Forschung und Entwicklung befasst. Bei der nicht nur quantitativ bedeutenden Einrichtung handelt sich um das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung oder kurz IOSB.
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Truppenabzug aus Afghanistan -Veranstaltung mit Oberstleutnant a.D. Jürgen Rose PDF Drucken
Donnerstag, den 28. Oktober 2010 um 21:59 Uhr

Sofortiger Abzug der Truppen aus Afghanistan statt „Verteidigung Deutschlands am Hindukusch“!

Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Oberstleutnant a.D. Jürgen Rose
Vorstandsmitglied des Arbeitskreises „Darmstädter Signal“

„Neun Jahre dauert nun schon der Krieg in Afghanistan. Zehntausende Afghanen und viele Tausende Soldaten der ausländischen Interventionstruppen sind dem sinnlosen Töten am Hindukusch zum Opfer gefallen.
Statt Frieden, Stabilität und Wiederaufbau zum Wohle der Menschen nach Afghanistan zu bringen, verstricken sich die fremden Streitkräfte immer tiefer in einen aussichtslosen Guerillakrieg, führen eine Großoffensive nach der anderen und bringen den afghanischen Familien Tod und Verderben statt sie zu beschützen.
Sehen so Demokratie und Menschenrechte, Wiederaufbau und Entwicklung nach westlichem Muster aus?

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