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24 | 04 | 2017
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Karfreitag in Heidelberg: Ostermarsch Rhein-Neckar PDF Drucken
Mittwoch, den 24. März 2010 um 22:28 Uhr

Ostermarsch Rhein-Neckar 201050 Jahre gegen Atomwaffen und Krieg - Truppen raus aus Afghanistan!

Treffpunkt 12.30 in Heidelberg am Hauptbahnhof
Abschlußkundgebung 15 Uhr gegenüber dem Haupteingang der Hauptquartiere (Römerstr. / Saarstr.)
Es spricht u.a. Willi v. Ooyen, der Ostermarschveteran, Sprecher des zentrale Ostermarschbüros und langjähriger Aktivist der Friedens- und Sozialforumsbewegung.

1960 fand der erste Ostermarsch in Deutschland statt. Er starte am Karfreitag in Hamburg und ging von da zum Truppenübungsplatz Bergen-Hohne.Der Ostermarsch Rhein-Neckar, zu dem die Mannheimer und Heidelberger Friedensbewegung gemeinsam aufruft, findet genau 50 Jahre danach, ebenfalls am Karfreitag statt, also am 2. April.

Da der Teilabzug von US-amerikanischen Hauptquartieren und Truppen-Einheiten Thema kommunalpolitischer Auseinandersetzung ist, wollen wir dies durch den diesjährigen Ostermarsch ebenfalls thematisieren.

HINWEIS: Treffpunkt für alle, die mit ihrem Fahrrad und der S-Bahn zum Ostermarsch nach HD fahren wollen: MA Hauptbahnhof 11.45 Uhr

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Karsamstag in Stuttgart: 50 Jahre Ostermarsch: ... für eine Welt, die von Kriegen nichts mehr hält! PDF Drucken
Montag, den 22. März 2010 um 22:01 Uhr

Bundeswehr raus aus Afghanistan! - anstatt rein in die Schulen!

Seit 50 Jahren marschieren wir an Ostern gegen Atomwaffen, gegen Rüstung und gegen Krieg. Für Frieden für Verständigung und internationale Zusammenarbeit.

 

Hat es was gebracht?

Es ist wahr: in diesen 50 Jahren wurden schreckliche Kriege geführt: in Vietnam, im Nahen Osten, in Afrika. Auch die Bundeswehr war und ist schon wieder dabei: in Jugoslawien, am Horn von Afrika, in Afghanistan. Der Rüstungshaushalt ist trotz des lange vergessenen Kalten Krieges und trotz der Krise der höchste in der Geschichte. Atomwaffen bedrohen auch von deutschem Boden aus die ganze Menschheit. Die Außenpolitik scheint nur eine Methode zu kennen: Eingreif und Interventionstruppen in allen Teilen der Welt. Aber die Menschen sehen das anders als die Politiker.

 

Die Mehrheit ist für Frieden!

Die Menschen haben gelernt, dem politischen ‚Allheilmittel‘ Militär und Krieg gründlich zu mißtrauen. Millionen gingen in den 80er Jahren gegen neue Raketenrüstung auf die Straße, in den 90er gegen die Kriege gegen Irak und Jugoslawien, seit 2001 gegen die neuen Kriege in Afghanistan, im Irak und in anderen Teilen der Welt. Niemals in all diesen Jahren gab es in unserem Land eine mehrheitliche Zustimmung zu den aktuellen Aufrüstungs- und Kriegsprojekten. Nicht immer gingen die Menschen mit uns auf die Strasse, aber immer lehnten sie mit großer Mehrheit Aufrüstung, Krieg und Militarisierung der Gesellschaft ab.

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Schweigemarsch für die Beendigung des Afghanistankrieges PDF Drucken
Freitag, den 12. Februar 2010 um 01:18 Uhr

Unterstützungsaktion in MA für die bundesweite Aktion zum Motto
Kein Soldat mehr!
Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan

Bitte dunkel gekleidet erscheinen und mit Masken sowie Plakaten,
um ins Bewusstsein  zu rufen, dass immer mehr Menschen wegen des unsäglichen Terrors und Krieges leiden und umgebracht werden.

Treffpunkt: Mannheim Breite Straße vor der Abendakademie dann weiter bis zum Wasserturm.
Veranstalter:
attac, Friedensplenum, DFG-VK Mannheim

 

 

 
Die Rolle von Bundesregierung und Bundeswehr in Afghanistan PDF Drucken
Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 20:07 Uhr

Tobias Pflüger von der Informationsstelle Militarisierung (IMI) und 2005-09 Mitglied des
Euro
päischen Parlaments mit faktengespicktem Vortrag zu Gast in Mannheim

Über 40 Besucher kamen am 4. März 2010 ins Forum Jugendkulturzentrum, um einem sehr informativen Vortrag zuzuhören. Pflüger verdeutliche die zentrale Rolle die Bundeswehr für die Logistik des Kriegseinsatzes und informierte über die Entscheidungen im Hintergrund bei der Bombardierung von zwei Tanklastzügen bei Kundus. Bei dem von Bundeswehr-Oberst Klein angeforderten Bombardement sind 140 Menschen umgebracht worden. Wie viele Ziviltote der Kriegseinsatz verursacht hat und welche Interessen die Bundesregierung verfolgt, sprach er ebenfalls an.

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MdB Reinemund und MdB Jüttner antworten PDF Drucken
Montag, den 01. Februar 2010 um 23:02 Uhr

Was Dr. Birgit Reinemund und Prof. Egon Jüttner auf den offenen Brief von Friedensplenum und attac geantwortet haben, kann jetzt auf unserer Seite nachgelesen werden. Durch Anklicken der folgenden Links öffnet sich ein Fenster mit dem das jeweilige PDF-Dokument geöffnet werden kann.

Offener Brief an Mannheimer Bundestagsabgeordnete
Dr. Birgit Reinemunds Antwort
und
Prof. Egon Jüttners Antwort

 
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