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23 | 11 | 2017
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Peacemakers Radmarathon am Hiroshima-Tag in Mannheim PDF Drucken
Sonntag, den 24. Juli 2011 um 08:19 Uhr

Logo des Pacemakers Radmarathons für atomare Abrüstung

Mannheim Etappe des 7. Pacemakers Radmarathon

Rennradfahren für eine friedliche gerechte Welt ohne Atomwaffen

Am 6. August - dem Hirioshimatag - gab es viele Aktionen, mit denen die Forderung nach einer weltweiten Vernichtung aller Atomwaffen ausgedrückt wurde. Vor dem Mannheimer Rathaus wurden 140 RadlerInne des Pacemakers-Radmarathons empfangen und verpflegt, da Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz einer des Schirmherren ist. Anschließend hielt das Friedensplenum Mannheim am Paradeplatz eine Mahnwache für die Atombombenopfer von Hiroshima und Nagasaki ab.
Lesen Sie die Bericht, die dazu im Mannheimer Wochenblatt und Mannheimer Morgen erschienen sind.

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Rüstungsexporte anprangern und verhindern PDF Drucken
Mittwoch, den 06. Juli 2011 um 23:06 Uhr

Kampagne: Panzer-Export nach Saudi-Arabien stoppen

Campact.de hat eine Unterschriftenaktion gestartet, um die Lieferung von Leopard-Panzern an Saudi-Arabien zu verhindern. Damit verfolgt sie genauso wie die Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! das Ziel Waffenexporte anzuprangern und zu unterbinden. Unterstützen Sie beide Aktionen mindestens durch Ihre Unterschrift.

 
Kampagne Waffenhandelstopp kommt bei AtomkraftgegnerInnen gut an PDF Drucken
Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 22:34 Uhr

Logo Atomkraft schluss

Zahlreiche Unterschriften für ein Rüstungsexportverbot gesammelt

Wie in 20 anderen Städten demonstrierten auch in Mannheim und Ludwigshafen viele Menschen für einen Ausstieg aus der Atomenergie. In zwei getrennten Demonstrationszügen zogen die rund 5.000 Menschen ab dem Mannheimer Schloss gemeinsam durch die Innenstadt zur Abschlusskundgebung am Alten Messplatz in Mannheim. Lautstark und wortgewaltig aber absolut friedlich forderten die TeilnehmerInnen aus allen Altersgruppen alle Atomkraftwerke sofort abzuschalten.

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300 Menschen beim Ostermarsch 2011 in Mannheim PDF Drucken
Montag, den 16. Mai 2011 um 19:49 Uhr

Großpuppe

Atomwaffen verschrotten und Atomkraftwerke abschalten!
Für zivile Konfliktlösungen - gegen militärische Interventionen!

Über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ostermarsch machten am 23. April 2011 am Paradeplatz demonstrativ deutlich, dass sie ein Ende sowohl der militärischen als auch der so genannten friedlichen Nutzung der Atomenergie wollen. Atombomben haben in Hiroshima und Nagasaki Hundertausend das Leben gekosten und die Gefahr wächst mit jedem weiteren Atomwaffenstaat, dass erneut Atombomben eingesetzt werden. Insbesondere der GAU von Tschernobyl und die Katastrophe von Fukushima und zahlreiche weitere Störfälle in Atomkraftwerken zeigen, welche tödlichen Folgen und Belastungen von der Atomenergienutzung ausgehen. Darauf wird im Aufruf zum Ostermarsch deutlich gesagt und die atomare Abrüstung sowie den Ausbau erneuerbarer Energie gefordert. Den Aufruf haben neben politischen Parteien und Organisationen auch die DLRG-Jugend und das Jugendrotkreuz unterzeichnet und darin, gefordert Waffenexporte zu stoppen und Konflikt nicht militärrisch sondern zivil zu lösen.

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Ägypten: Militär verhaftet Kriegsdienstverweigerer erneut PDF Drucken
Montag, den 04. April 2011 um 23:43 Uhr

Maikel Nabil Sanad droht eine Verurteilung von bis zu drei Jahren Haft

Der ägyptische Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad wurde in der Nacht vom 4. auf den 5. April verhaftet und am 5. April vor ein Militärgericht gestellt worden. Ihm droht eine Verurteilung von bis zu drei Jahren Haft, weil er in seinem Blog http://www.maikelnabil.com ausführlich über die fortwährenden Menschenrechtsverletzungen und politischen Einflussnahmen des ägyptischen Militärs berichtete.

Nach Berichten seines Rechtsanwaltes wurde Maikel Nabil Sanad von der Militärpolizei verhaftet. Ihm wurde der Kontakt zu Freunden, Familien oder Rechtsanwalt verweigert. Erst nachdem ihm ein Soldat heimlich ein Telefon ausgeliehen hat, konnte er über seine Verhaftung informieren. Gestern wurde er zunächst zu 15 Tagen Untersuchungshaft verurteilt. Ihm wird vorgeworfen, mit seiner Veröffentlichung die öffentliche Sicherheit gefährdet und das Militär beleidigt zu haben. Damit könnte er mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden.
Dieser Artikel geht weiter auf der HP von Connection e. V. Dort gibt es auch ein Link auf die WRI-Homepage mit einem Protestschreiben (in Englisch) zur Unterstützung von Maikel.

 
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